Vor einem Jahr habe ich mich entschieden eine eigene Webseite zu erstellen. Zuvor hatte ich keine Kenntnisse über die Gestaltung von Webseiten, somit habe ich mich in der Buchhandlung etwas umgeschaut und passende Bücher zur Webgestaltung gekauft. Diese Bücher sollten mir einen Einstieg in die Webgestaltung geben. Mit Hilfe der Bücher habe ich auch einige Seiten erstellen können. Es sah aber noch nicht so aus, wie ich mir es vorgestellt habe. Im Internet gibt es natürlich auch jede Menge an Informationen. Bei der Suche nach passender Information, habe ich Seiten entdeckt die Seminare zur Webgestaltung anbieten. Für zwei Seminare habe ich mich dann auch angemeldet. Die Seminare, die ich die gewählt habe waren fortlaufende Seminare. Als erstes haben wir eine Einführung zur Gestaltung erhalten und im Weiteren das Thema vertieft. Es sind interessante Seiten dabei entstanden. Ich bin zumindest jetzt in der Lage meine eigene Webseite zu erstellen und nach meinen Interessen zu gestalten.
Es war meiner Meinung nach eine gute Entscheidung, an diesen Seminaren Teilgenommen zu haben. Ich würde es auch jedem weiterempfehlen. Jedes Jahr finden solche Seminare statt. Um meine Sprachkenntnisse zu erweitern, werde ich noch an weiteren Seminaren teilnehmen. Langeweile wir man bestimmt nicht haben, weil man aufgefordert wird wirklich mitzuarbeiten, es macht also ziemlich Spaß.
geschrieben am 17. Oktober 2008 um 12:40 Uhr von admin
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Pro Jahr geben die Deutschen circa vier Milliarden Euro für Tiernahrung aus. 238 Millionen Euro gehen davon alleine für Vogelfutter drauf, denn nach Katzen und Hunden sind Vögel die beliebtesten Haustiere. In den Supermärkten gibt es aus diesem Grunde auch ganze Regale voller Vogelfutter. Doch beim Kauf von Vogelfutter sollten Sie darauf achten, dass ihr gefiederter Freund durch das Vogelfutter auch gefordert wird. Denn Vögel müssen in ihren Käfigen beschäftigt werden, damit sie vor Langeweile nicht krank werden. Oder reichen Sie ihren Vögeln anstelle von Vogelfutter zwischendurch mal ein Blatt Salat: Dieses können Sie von oben durch die Gitterstäbe in den Käfig halten und damit herumschwenken.
Die Tiere werden sich mit Sicherheit begeistert darauf stürzen, große Stücke aus dem Blatt heraus reißen und sie durch die Luft schwenken, bis das Salatblatt schließlich kleingerupft ist. Erst dann werden die Vögel die auf dem Boden herumliegenden Blattschnippsel auffressen. Doch dieses Chaos ist wichtig für die Vögel. Denn genau wie wir Menschen brauchen eben auch mal Abwechslung in ihren Käfigen. Und diese Abwechslung lässt sich auch durch das richtige Vogelfutter herbeiführen. Wenn Sie also das nächste Mal Vogelfutter kaufen, dann legen Sie am Besten auch ein paar Knabberstangen in den Einkaufswagen. Diese Vogelfutter-Stangen können Sie anstelle des normalen Vogelfutter in den Köfig hängen und der Vogel muss sich die Körner genau wie in der freien Natur erarbeiten. Das hält ihn bei Laune.
geschrieben am 7. Oktober 2008 um 12:54 Uhr von admin
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Eine Münze ist ja längst nicht mehr nur ein Zahlungsmittel, sondern wird auch für viele andere Zwecke eingesetzt. Das beste Beispiel hierfür ist mit Sicherheit der Einkaufswagen: Es gibt kaum noch Supermärkte, in denen man sich einen Einkaufswagen schnappen kann, ohne eine Münze als Pfand einzuwerfen. Zwar hat mit Sicherheit jeder Kunde eine Münze oder sogar mehrere in seinen Portemonnaie - doch in der Regel hat man gerade dann, wenn man sie wirklich benötigt, keine 1-Euro-Münze in seiner Geldbörse. Also muss man erstmal zur Kasse gehen und sich dort eine passende Münze gegen Wechselgeld geben lassen. Neulich hatte ich jedoch endlich auch mal Glück, und eine nette Kassierin gab mir anstelle einer Münze einen Chip, den man in das Schloss am Einkaufswagen stecken kann. Das fand ich wirklich sehr aufmerksam und einen guten Service. Leider musste ich feststellen, dass dieser Chip nicht beim Schließfach im Schwimmbad funktioniert. Da ich mal wieder keine passende Münze dabei hatte, freute ich mich schon, nun glücklicher Besitzer eines Chips zu sein und war diesen in den Schlitz - doch ohne Erfolg. Nun war der Münzgang des Schließfaches verstopft und ich musste mal wieder zum Bademeister gehen, und mein Kleingeld gegen eine passende Münze wechseln lassen.
geschrieben am 6. Oktober 2008 um 12:06 Uhr von admin
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Kennen sie das, diese ganzen Anglizismen heutzutage und man versteht nur Bahnhof? Ja so ergeht es mir auch jeden Tag. Ich bin mittlerweile vierzig Jahre alt und so viel Englisch von meiner Schulzeit aus her, kann ich auch nicht mehr, und dann hab ich dieses verdammte Glück, das mir Tag täglich hunderte von Anglizismen an den Kopf geworfen werden und ich keine Ahnung habe, was das alles bedeuten soll. Genauso erging es mir mit einem, Kunden letztens. Der hat irgendwas von Webspace erzählt. Bitte was? Was ist den jetzt schon wieder Webspace. Er hat mir das mit den Worten Webhosting und Nethosting versucht zu erklären. Wow super dachte ich nur, noch mehr Anglizismen, das verstehe ich doch immer noch nicht. Naja mir blieb dann nichts anderes über als mich dann mal selbst nach Webspace zu erkundigen und nun weis sich auch endlich was das ist und zwar ein Speicherplatz auf einem Server, der von verschiedenen Internetdienstanbietern angeboten wird. Man warum konnte er mir das denn nicht so erklären sondern fing immerzu mit diesen englischen Wörtern an, die eh kein Mensch versteht.
geschrieben am 26. September 2008 um 14:36 Uhr von admin
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Ich arbeite bei einem kleinen Reiseveranstalter und mag meinen Job wirklich gerne, doch das einzige, was mich an diesem Job wirklich nervt ist die Tatsache, dass wir sämtliche Briefe noch von Hand kuvertieren müssen. Nun ist es ja eigentlich super, dass wir dank eines neuen Vertriebpartners eine Menge neuer Buchungen rein bekommen, doch wir müssen tatsächliche sämtliche Unterlagen, die wir dem Kunden schicken, noch selbst ausdrucken, sortieren, falzen und kuvertieren. Wir kommen mit der Arbeit wirklich kaum noch hinterher und verbringen mittlerweile die Hälfte unserer Arbeitszeit mit dem Kuvertieren der Kundenpost. Wir haben schon mit unserer Chefin gesprochen, ob wir nicht eine kleine Kuvertiermaschine kaufen können, doch sie scheint den Aufwand, den das tägliche Kuvertieren bedeutet, noch nicht so richtig verstanden zu haben. Dabei gibt es ja schon kleine Maschinen, die man auf den Tisch stellen kann und welche die Briefe dann selbständig kuvertieren. Das wäre wirklich eine sehr praktische Lösung. So könnten wir uns nämlich wieder unserer eigentlichen Arbeit zu wenden, nämlich schöne Reiseprodukte für unsere Kunden zu gestalten, und müssten nicht jeden Tag überstunden schieben, weil die Reiseunterlagen noch kuvertiert werden müssen. Oder wie stellen einen Praktikanten oder eine Praktikantin ein, die für wenig Geld den ganzen Tag nichts anderes zu als Post zu kuvertieren. Das wäre doch mal was! Obwohl mir die arme Person dann doch leid tun würde, den ganzen Tag nichts anderes zu machen.
geschrieben am 25. September 2008 um 10:36 Uhr von admin
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An den Folgen von Bluthochdruck sterben in Deutschland pro Jahr mehr Patienten als an Krebs. Der Grund hierfür ist, dass Bluthochdruck auch schon mal als „schleichender Tod“ bezeichnet wird. Denn viele Betroffene wissen gar nicht, dass Sie an Bluthochdruck leiden. Häufig fällt die Erekrankung nämlich erst auf, wenn lebenswichtige Organe wie das Herz, die Nieren oder sogar das Gehirn bereits durch die Folgen des jahrelangen Bluthochdrucks geschädigt sind. Um dieses Risiko zu vermeiden, sollten Sie sich von ihrem Hausarzt regelmäßig den Blutdruck messen lassen. Solange ihr Blutdruck einen Wert von 140/90 mmHg hat, ist dies normal. Die Einheitsbezeichnung mmHg steht übrigens für “Millimeter Quecksilber”. Falls ihr Blutdruckwert jedoch über diesen beiden Werten liegt, dann sollten Sie sich unbedingt behandeln lassen, denn nur so kann das Risiko von möglichen Folgeschäden reduziert werden. Allerdings muss nicht in jedem Fall mit Medikamenten eingegriffen werden, die Art der Behandlung hängt nämlich mit der Höhe der Hypotonie zusammen: Bei geringem Bluthochdruck kann es bereits genügen, wenn der Betroffene sich regelmäßig durch Radfahren oder Spazierengehen in Bewegung hält. Auch eine Umstellung der Ernährung auf weniger salz- und fetthaltige Nahrung kann hier schon eine Milderung der Symptome verursachen. Wenn man also ein wenig selbst auf seine Gesundheit achtet, dann lässt sich das Problem namens Bluthochdruck fast wie von selbst lösen.
geschrieben am 23. September 2008 um 13:22 Uhr von admin
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Vor Kurzen waren wir zu einer Einweihungsparty bei Freunden eingeladen, die sich ein eigenes Haus vor den Toren der Stadt gebaut haben. Ehrlich gesagt habe ich keinen blassen Schimmer, wie die beiden sich ein eigenes Haus leisten können, und dann auch noch so ein schönes und großes. Wir wurden natürlich auch durch sämtliche Räumlichkeiten geführt und mein erster Gedanke war: „Mein Gott, wer soll das alles putzen?“. Besonders die großen Fensterfronten im Wohnzimmer wären mir ein absoluter Graus, da patschen die Kinder ja sicherlich ständig mit den Händen dagegen. Doch meine Bekannte sagte mir, dass es sich um Kunststofffenster handeln würde, und die wären wirklich Pflegeleicht. Außerdem würden Kunststofffenster das Haus auch viel besser isolieren. Spätestens an diesem Punkt wuchs in mir der Wunsch, ebenfalls Kunststofffenster einzubauen. Denn wer kann schon sagen, wie hoch die Energiekosten in den nächsten Jahren noch steigen werden. Bald werden wir uns im Winter abends alle in der Küche aufhalten müssen, weil wer es uns nicht mehr leisten können, mehr als einen einzigen Raum im Haus zu heizen. Aber noch habe ich die Hoffnung, dass es nicht so weit kommen wird. Vielleicht haben die Energiekonzerne ja noch ein Einsehen mit uns armen Bürgern.
geschrieben am 19. September 2008 um 15:40 Uhr von admin
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Alle Jahre wieder zerbricht man sich den Kopf über passende Geschenkideen für die Mutter und den Vater. Für die Mutter ist es dabei immer noch einfacher, geeignete Geschenkideen zu finden, da Frauen ja nie genaug an Parfum oder sonstigen Pflegeutensilien bekommen können. Aber meine Mutter liest auch pro Woche mindestens zwei Bücher, und kann somit diesbezüglich auch stets Nachschub gebrauchen. Geschenkideen für den Vater zu finden, gestaltet sich dagegen schon schwieriger. Das Problem ist, dass er eigentlich keine richtigen Hobbies hat. Er legt außerdem keinen Wert auf besondere Kleidung, interessiert sich nicht für Bücher oder Filme und ist auch kein Handwerker. Nicht einmal Krawatten kann man ihm schenken, da er niemals Anzüge trägt. Meistens schenke ich ihm deswegen etwas praktisches, wie zum Beispiel einen Schal oder Handschuhe. Doch glücklicherweise gibt es ja seit dem Siegeszug des Internets spezielle Online-Shops, die man nach geeigneten Geschenken durchforsten kann. So kann man sich vielleicht durch das Surfen im Internet zu neuen Geschenkideen inspirieren lassen.
geschrieben am 15. September 2008 um 16:29 Uhr von admin
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Gestern haben wir meinen Kindergeburtstag gefeiert. Ich war hin und weg, als ich die Dekoration gesehen habe, die meine Mama sich für meinen Kindergeburtstag ausgedacht hat. Das sah alles so toll aus und dann noch in meiner Lieblingsfarbe Pink. Zudem haben alle meine kleinen Gäste eine Tüte voller Süßigkeiten bekommen und ein Krönchen. Meine Mama hat nämlich eine Prinzessinnenparty für mich organisiert und das war einfach nur super. Ich hab noch nie einen so tollen Kindergeburtstag gehabt und all meine Freundinnen waren auch ganz aus dem Häuschen und haben mir gesagt, dass das der beste Kindergeburtstag war auf dem sie je waren. Aber nicht nur der Kindergeburtstag an sich war toll, nein die Geschenke waren einfach nur ein Traum. Meine Eltern haben mir all das geschenkt, was ich mir auch gewünscht habe und die Geschenke von meinen Freundinnen waren auch ganz toll. Jetzt hab ich wieder ganz viele neue Spielsachen. Ich bin einfach nur so glücklich.
geschrieben am 15. September 2008 um 12:06 Uhr von admin
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Ich bin schockiert. Vorgestern habe ich im Internet ein bisschen rumgesurft und da bin ich auf eine tolle Rezeptseite gestoßen! Natürlich habe ich mir die Rezepte genau angeschaut und auch einige von ihnen ausgedruckt, um sie mal selber auszuprobieren. Da ich ein absoluter Liebhaber von Leberkäse bin, habe ich mir vor allem diese Rezepte zu Herzen genommen. Ich esse für mein Leben gern Leberkäse, so wie es sich für ein bayrisches Mädel auch gehört, aber am Samstag, da hab ich wirklich einen Schock bekommen. Wusstet ihr, dass ein Leberkäsesemmel, mit einer 200g Scheibe Leberkäse, mehr Kalorien besitzt als ein Big Mäc? Und das nicht gerade nur ein bisschen, sondern mehr als 200 Kalorien zusätzlich. Das ist doch echt nicht zu fassen. Vielleicht sollte ich demnächst darauf achten, wie häufig ich meinen geliebten Leberkäse esse. Denn je älter man wird, desto mehr setzt das gute Stück an. Aber dennoch meinen heißgeliebten Leberkäse, den lass ich mir von nichts und niemanden verbieten, der schmeckt einfach nur fantastisch zu einem frischen Brötchen oder einem heißen Brezel.
geschrieben am 19. August 2008 um 11:25 Uhr von admin
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